A story in which a group of powerful individuals indulge in their own vanities, leading to decisions of national significance, I set in a spatial arrangement at the Staatsschauspiel Dresden, that suggests to the audience that they are sharing the room with the performers. I extend the architectural details of the theater into a stage space that rotates around its own axis. However, the continuous rotation repeatedly excludes the audience, as the performers remain entirely absorbed in themselves.
Eine Geschichte, in der eine Gruppe von Mächtigen selbstbezüglich ihren Eitelkeiten frönt und sich daraus staatstragende Entscheidungen ergeben verlege ich in eine Raumsituation, die dem Zuschauer suggeriert den Raum mit den Schauspielenden zu teilen: Ich schreibe die Architekturdetails des Staatsschauspiel Dresden in einem um die eigene Achse drehenden Bühnenraum fort. Durch die permanente Drehung werden die Zuschauer*innen jedoch immer wieder ausgeschlossen und die Schauspielenden beschäftigen sich einzig mit sich selbst.